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Umweltmedizin

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Thomas Hölzer
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Autos und Abgase / ©Sergiy Serdyuk - Fotolia.com

Die Umweltmedizin beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Umweltfaktoren auf die Gesundheit des Menschen. Dieser Bereich der Medizin wird häufig kontrovers diskutiert, denn es ist oft schwierig ein Krankheitsbild eindeutig auf eine Umwelteinwirkung zurück zu führen.

Dennoch bedrohen umweltbedingte Einflüsse zunehmend unsere Gesundheit durch Reizungen an Haut, Schleimhaut und Darm, durch chronische Vergiftung sowie durch Belastungen des Abwehrsystems und der Stoffwechselfunktionen des Organismus. Sie führen in der Folge häufig zu spezifischen Krankheitsbildern (z. B. Allergien, Asthma, Hautkrankheiten, Organschäden), aber auch zu vielfältigen unspezifischen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Reizhusten, nervösen Störungen und Leistungsabfall.

Man unterscheidet:

  • die präventive (vorbeugende) Umweltmedizin, die umwelthygienische, epidemiologische und präventivmedizinische Schwerpunkte setzt und
  • die klinische Umweltmedizin, die die medizinische Betreuung von Einzelpersonen mit gesundheitlichen Beschwerden oder auffälligen Untersuchungsbefunden, die von ihnen selbst oder ärztlicherseits auf Umweltfaktoren zurückgeführt werden, beinhaltet.

Die zuvor genannten Aufgaben werden durch Kliniken, Krankenhäuser oder spezialisierte Ärzte wahrgenommen.

Das Gesetz für den öffentlichen Gesundheitsdienst in NRW verpflichtet die unteren Gesundheitsbehörden den Schutz der Bevölkerung vor gesundheitsgefährdenden und gesundheitsschädigenden Umwelteinflüssen zu fördern. Dieser Aufgabe wird der Fachdienst Gesundheitswesen durch Beratung und Aufklärung zu umweltmedizinischen Fragen gerecht.

Sie finden auf diesen Seiten Informationen zu häufig nachgefragten Schadstoffen biologischen, chemischen oder physikalischen Ursprungs:

   

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