20.11.2019: Landrat Dr. Müller besucht die Caritas-Kurzzeitpflege St. Katharina in Xanten

Im Rahmen seiner Demografietour „Ein ganzes Leben lang im Kreis Wesel“ besuchte Landrat Dr. Ansgar Müller am Dienstag, 19. November, die Caritas-Kurzzeitpflege St. Katharina in Xanten. Thomas Kegler, Leiter des Fachbereichs „Ambulante und Stationäre Altenhilfe“ des Caritasverbands Moers-Xanten e. V., und Christian Schlebusch, Einrichtungs- und Pflegedienstleitung von St. Katharina, begrüßten den Landrat herzlich. Bei Kaffee und Kuchen kam der Landrat dann ins Gespräch mit Bewohnerinnen und Bewohnern sowie dem Pflegepersonal und erkundigte sich nach ihren Erfahrungen in St. Katharina.

Thomas Kegler führte im Rahmen des Gesprächs aus: „Senioren oder Patienten des nahe gelegenen St. Josef Hospitals können sich in den Einzelzimmerappartements von St. Katharina wie im Urlaub fühlen. Auch die wunderschöne Waldlage trägt dazu bei.“ Christian Schlebusch ergänzte: „Die große Nachfrage nach unseren leider begrenzten Plätzen zeigt den Erfolg unseres Hauses.“ Der Landrat zog das Fazit: „Der Kreis Wesel verfolgt die Strategie ‚Ambulant vor Stationär‘ und setzt sich dafür ein, dass möglichst viele Menschen die gewünschte Betreuung im eigenen Zuhause erhalten können. Begleitende Angebote der Kurzzeit- und Tagespflege erleichtern dies, denn so können sich pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen eine Auszeit vom Pflegealltag verschaffen. Der Wert von Einrichtungen wie St. Katharina kann daher gar nicht überschätzt werden.“

Die Caritas-Bildungsbeauftragte Elke Dobrzynski erläuterte dem Landrat bei dem Termin zudem, wie wichtig eine gute pflegerische Ausbildung für das Gelingen einer passgenauen Versorgung älterer und kranker Menschen ist. Anwesend war dabei auch Justin Kaynar, ein Schüler der Berufsfachschule für Pflege und Gesundheit des Kreises Wesel, der bei St. Katharina arbeitet. „Mit der Berufsfachschule für Pflege und Gesundheit leistet der Kreis Wesel einen Beitrag zur Deckung des Bedarfs an Pflegefachkräften und schafft so gute Rahmenbedingungen für den demografischen Wandel“, erklärte Dr. Müller.