Angebote zur Unterstützung im Alltag

Am 01. Januar 2017 ist die „Verordnung über die Anerkennung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag und Förderung der Weiterentwicklung der Versorgungsstruktur in Nordrhein-Westfalen“ kurz: AnFöVO in Kraft getreten. Damit wird in NRW ein weiterer Beitrag zur Weiterentwicklung und zum Ausbau von qualitätsgesicherten Unterstützungsleistungen, die Pflegebedürftigen sowie pflegenden Angehörigen und vergleichbar nahestehende Personen, die Pflegeverantwortung übernehmen, in der häuslichen Versorgung zugute kommen sollen, geleistet.

Die AnFöVO löst das bisherige Anerkennungsverfahren niedrigschwelliger Unterstützungsangebote nach der HBPfVO (Verordnung über niederschwellige Hilfe- und Betreuungsangebote für Pflegebedürftige) ab. Diese niederschwelligen Betreuungs- und Entlastungsangebote werden unter dem Begriff „Angebote zur Unterstützung im Alltag“ zusammengefasst.

Den Wortlaut sowie die dazu gehörende Begründung der AnFöVO finden Sie unter LINKS:

Die Aufgabenwahrnehmung nach dieser neuen Verordnung wurde auf die Kreise und kreisfreien Städte in NRW übertragen.

Die Beantragung auf Anerkennung eines Unterstützungsangebotes im Alltag erfolgt auf elektronischem Weg. Informationen zur Antragstellung und den Antrag finden Sie unter LINKS:

Sollten Sie bereits über eine Anerkennung nach der HBPfVO verfügen, sind künftig die Regelungen der AnFöVO zu beachten. Sie können sich unter den LINKS über die eingetretenen Änderungen, Übergangsregelungen und -fristen (z. B. zur Fachkraft-Kooperation oder Qualifizierung von Einzelkräften) informieren.

Für Fragen zum technischen Support oder zur Anwendung PfAD.uia wurde eine Hotline eingerichtet. Diese steht Ihnen werktags von 09.00 bis 17.00 Uhr unter der Rufnummer 0231-222 438 90 oder per Mail unter pfad@d-nrw.de zur Verfügung.

Links