Arm im Alter? NEIN DANKE!

Ältere Dame mit goldenem Zylinder, blauer Plüschjacke und sechs goldenen Dollar-Ringen
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Damit Sie sich mit 60, nicht mehr ärgern müssen, weil Sie mit 20, 30 oder 40 Jahren nicht an später gedacht haben, können Sie sich persönlich einschätzen, zu welchem „Altersvorsorge-Typ" sie im Moment tendieren. Sie finden selbst heraus, wie es um ihre finanzielle Eigenständigkeit steht - und das nicht nur im Alter, sondern auch schon heute. Ein kleiner Vorsorge-Check soll Ihnen helfen, erste Schritte zu gehen, sich dem eher unliebsamen Thema "Rente" anzunähern.

Frauen stehen vor einer speziellen Herausforderung. Denn eine existenzsichernde Erwerbstätigkeit sowie eine finanziell sorgenfreie Zeit im Alter ist nicht die Regel. Frauen, die sich finanziell zu sehr auf ihre Familie oder Partnerschaft „verlassen“, tragen ein großes Risiko im Alter, an der Armutsgrenze oder sogar darunter, leben zu müssen.

Fünf Tipps zur eigenen Altersvorsorge, damit das ALTER  nicht mit SORGE endet:

  1. Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre finanzielle Situation.
  2. Halten Sie Ihre eigene Berufstätigkeit im Blick.  Bleiben Sie beständig, denn jede Arbeitsstunde, jeder Monat, jedes Jahr zählt!
  3. Sparen Sie monatlich eine feste Summe.  Auch kleine Sparsummen sind besser als keine - je früher, desto besser!
  4. Lassen Sie Staat und Arbeitgeber*in für Sie mit sparen (Riester, Entgeltumwandlung, vermögenswirksame Leistungen).
  5. Treffen Sie Vereinbarungen in Ihrer Partnerschaft. zur partnerschaftlichen Vereinbarkeit  von Beruf und Familie sowie zum finanziellen Ausgleich für den beruflichen Ausstieg bzw. Verringerung Ihrer wöchentlichen Arbeitszeit.

 

Kontakt

Seibel, Monika
Telefon: 0281 207-2201
Büro: Wesel, Reeser Landstraße 31, Zimmer 101

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