Beruf und Familie – das geht!

Postkarte Beruf und Familie - das geht!

Berufstätig mit Kind(er)

Die Geburt eines Kindes bringt persönliche und partnerschaftliche Veränderungen mit sich. Zudem kommen familiäre und berufliche Neuerungen hinzu. Sollen diese Veränderungen gut gelingen, so ist eine frühzeitige Planung des beruflichen Ausstiegs mit Blick auf Schwangerschaft, Mutterschutz, Elternzeit und den beruflichen Wiedereinstieg ebenso erforderlich wie die Gestaltung der Berufstätigkeit mit Kind.

Berufstätig mit Pflegeaufgaben

Berufstätigkeit mit der Pflege von Angehörigen zu vereinbaren, ist eine wachsende Herausforderung. Für Berufstätige mit Pflegeaufgaben sind einige Rahmenbedingungen noch schwieriger als für berufstätige Eltern. Die Pflegesituation ist schlechter planbar und kann sehr kurzfristig auftreten. Unterstützungen können hier das Pflegezeitgesetz, die Familienpflegezeit und flexible Arbeitsbedingungen sein.

Info-Service „Elternzeit“

Postkarte ElternZeit

Ich werde Mutter! - Ich werde Vater! Mit dieser Erkenntnis wird eine spannende und intensive Zeit eingeläutet. Die Geburt eines Kindes bringt persönliche und berufliche Veränderungen mit sich. Damit diese Veränderungen gut gelingen, haben werdende Eltern die Möglichkeit, sich frühzeitig über die Gestaltung ihrer gemeinsamen Elternzeit zu informieren.

Die Fachstelle Frau und Beruf des Kreises Wesel bietet werdenden Müttern und Vätern einen Info-Service an und unterstützt bei der Planung, die berufliche Auszeit optimal vorzubereiten.

Sie erhalten zudem Informationen und Anregungen darüber, wie Sie gemeinsam mit dem Arbeitgeber die Phase während der familienbedingten beruflichen Auszeit thematisieren und gestalten können. Sie erfahren aber auch, wie der berufliche Wiedereinstieg nach der Elternzeit optimal vorbereitet werden kann.

Info-Service „Partnerschaftliche Vereinbarkeit von Beruf und Familie"

Die Geburt eines Kindes ist ein großes Glück - führt aber oft zu einer Aufgabenverteilung, die nicht unbedingt den Wünschen beider Eltern entspricht, Familie und Beruf partnerschaftlich untereinander aufzuteilen. Die Wirklichkeit sieht anders aus: Eine Reihe „äußerer" Umstände scheinen mit darüber zu entscheiden, wer mehr Zeit mit dem Kind verbringt und damit beruflich „kürzer" treten muss und wer auf wertvolle Zeit mit dem Kind verzichtet und vornehmlich für das Familieneinkommen zuständig ist.

„Hier sind oftmals kreative Lösungen gefragt, eine intelligente und partnerschaftliche Aufgabenverteilung zu entwerfen", so Monika Seibel, Fachstelle Frau und Beruf, „damit beide Elternteile mehr Zeit für den Nachwuchs haben, sich aber auch weiterhin beruflich engagieren können.
Wie familienfreundlich sind die Arbeitgeber? Welche Betreuungsmöglichkeiten gibt es? Wie waren Arbeitszeiten und Einkommen vor der Geburt verteilt? Welches Rollenverständnis leitet die Familie?

Veranstaltungen

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Kontakt

Seibel, Monika
Telefon: 0281 207-2201
Büro: Wesel, Reeser Landstraße 31, Zimmer 101

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